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Lehfeldt:Bau- und Kunstdenkmäler Thürin
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Erscheinungsdatum: 18.08.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Titelzusatz: Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Amtsgerichtsbezirk Jena., Autor: Lehfeldt, P., Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 544, Informationen: Paperback, Gewicht: 757 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 24.11.2020
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[HEFT 19] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. A...
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[XIX. HEFT] – Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke RUDOLSTADT und STADTILM 1894, Reprint, 226 Seiten mit 100 Abbildungen, darunter 12 Lichtdruckbildern und 82 Abbildungen mit 2 Karten jeweils vom Amt Rudolstadt und Stadtilm 1894, 21 x 14,8 cm, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 19 (von 41), Autor Prof. Dr. Paul Lehfeldt, ESTEINBAND.BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage – 1894 –Verlag von Gustav Fischer, Jena. - 1. Reprintauflage 2011 im Verlag Rockstuhl.ORTSCHAFTEN:Zum Amtsgerichtsbezirk RUDOLSTADT gehören: Geschichtliche Einleitung, Blankenburg, Böhlscheiben, Braunsdorf, Cordobang, Cumbach, (Cumbach), [Debra], Dittersdorf, Eichfeld, Eschdorf, Fröbistz, Geitersdorf, Grossgölitz, Keilhau, Kirchhasel, Kleingölitz, Lichstedt, Milbitz, Mörla, [Oberschwarza], Oberwirbach, Pflanzwirbach, Quittelsdorf, Rudolstadt, Schaala, Schwarza, Teichel, Teichröda, Teichweiden, Unterhasel, Unterwirbach, Volkstedt, Watzdorf, Weitersdorf, Zeigerheim.Zum Amtsgerichtsbezirk STADTILM gehören Angelroda, Bücheloh, Cottendorf, Döllstedt, Dörnfeld an der Ilm, Ehrensein, Ellichleben, Elxleben, Geilsdorf, Gösselborn, Gräfinau, Griesheim, Grosshettstedt, Grossliebringen, Hengelbach, Kleinhettstedt, Kleinliebringen, Nahwinden, Oberilm, Oesteröda, Paulinzelle, (Paulinzella), Singen, Solsdorf, Stadtilm, Thälendorf, Wüllersleben.

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Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens 19
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[XIX . HEFT] - Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke RUDOLSTADT und STADTILM 1894, Reprint, 226 Seiten mit 100 Abbildungen, darunter 12 Lichtdruckbildern und 82 Abbildungen mit 2 Karten jeweils vom Amt Rudolstadt und Stadtilm 1894, 21 x 14,8 cm, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 19 (von 41), Autor Prof. Dr. Paul Lehfeldt, ESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage - 1894 -Verlag von Gustav Fischer, Jena.. - 1. Reprintauflage 2011 im Verlag Rockstuhl. Rudolstadt/Stadtilm Inhaltsverzeichnis Für schätzenswerthe Nachweise bin ich den Herren Staatsminister Excellenz von Starck, Geheimen Baurath und Archivrath Professor Dr. B. Anemüller in Rudolstadt dankbar. Geschichtliche Einleitung Blankenburg Böhlscheiben Braunsdorf Cordobang Cumbach (Cumbach) [Debra] Dittersdorf Eichfeld Eschdorf Fröbistz Geitersdorf Grossgölitz Keilhau Kirchhasel Kleingölitz Lichstedt Milbitz Mörla [Oberschwarza] Oberwirbach Pflanzwirbach Quittelsdorf Rudolstadt Schaala Schwarza Teichel Teichröda Teichweiden Unterhasel Unterwirbach Volkstedt Watzdorf Weitersdorf Zeigerheim DER AMTSGERICHTSBEZIRK RUDOLSTADT (VON PROF.DR. PAUL LEHFELD): Der Amtsgerichtsbezirk Rudolstadt stösst im Norden an den weimarischen Amtsgerichtsbezirk Blankenhain und den altenburgischen Bezirk Kahla, im Osten an den meiningischen Bezirk Saalfeld, im Süden und Westen an die schwarzburgisch-rudolstädtischen Bezirke Königsee und Stadtilm. In seinem östlichen Theile ist er von der Saale durchflossen. Er gehörte zum Langwies-Gau (so nach Stechele, nach Anderen zum Orlagau und Ilmgau) und ist aus zwei Theilen zusammengesetzt. Der südwestliche ist das schon seit den ältesten uns bekannten Zeiten zum kevernburg-schwarzburgischen Hause gehörige Gebiet Blankenburg, welches bei der Theilung 1275 den Haupttheil einer selbständigen Herrschaft ausmachte und auch später bei Zuwachs bezw. Unterordnung unter einen anderen Theil der Grafschaft ein eigenes Gebiet bezw. Amt blieb. Der nordöstliche Theil des Amtsgerichtsbezirkes, mit der jetzigen Landeshauptstadt, gehörte vor der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts wohl theils dem Reich, theils der Abtei Hersfeld, zur Herrschaft Arnstadt gehörig, und kam in Folge der Abmachungen von 1273 (Burkhardt, urk. v. Arnstadt, Nr. 37) an die Linie Kevernburg bezw. Kevernburg jüngerer Linie, bei ihrem Aussterben 1302 an die Erben, die Grafen von Orlamünde (Otto der Reiche von Orlamünde scheint schon vorher in Rudolstadt gewohnt zu haben) und die von Hohnstein (Burkhardt Urk. v. Arnstadt, Nr. 66, 69), von welchen es, da Hersfeld seine Rechte nicht aufgeben wollte, unter den Schutz d. h. die Lehnshoheit der Landgrafen gestellt wurde (Burkhardt, Nr. 67). Als 1306 das kevernburgische Erbe von den Grafen von Hohnstein und von Orlamünde durch Vergleich und gegen Entschädigung an das Haus Schwarzburg abgetreten ward, wurde Rudolstadt in Zahlung zurückbehalten (Burkhardt, Nr. 70), aber 1332 (1344) bei vollständiger Regelung und Verkauf der anderen hersfelder Hälfte an das Haus Schwarzburg-Blankenburg diesem dauernd überlassen. (Nur so ist der Hergang verständlich. Burkhardt, Nr. 118. 120; nochmaliger Protest Hersfeld, Nr. 134.) Bezüglich der Gesammtgeschichte und der Gebietsverhältnisse ist Folgendes für sämmtliche Bezirke von Schwarzburg-Rudolstadt wichtig. Die Grafen von Schwarzburg stammen von den Grafen von Kevernburg ab; 1141 nennt sich ein Graf Sizzo von Kevernburg zugleich Herr von Schwarzburg (E. Anemüller, urk. v. Paulinzelle, Nr. 16). Seit 1160 vorübergehend, seit 1196 dauernd erfolgte eine Theilung in die genannten zwei Linien, wobei Heinrich II. (+ 1231) die Herrschaft Schwarzburg bekam. Seine Söhne Heinrich III. und Günther VII. theilten ihre Lande in einen schwarzburgischen und einen blankenburgischen Theil. Günther beerbte seinen Bruder; als er aber 1275 starb, theilten seine Söhne in gleicher Weise, und es entstand unter Heinrich V. (+ 1285) die Linie Blankenburg, welcher die beiden heutigen Fürstenhäuser

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Amtsgerichtsbezirk Jena
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Der Autor und Kunsthistoriker Paul Lehfeldt (* 9. Februar 1848 in Berlin; + 2. Juli 1900 in Bad Kissingen) beschreibt im vorliegenden Band die Bau- und Kunstdenkmäler des Amtsgerichtsbezirks Jena (Grossherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach) - von A wie Ammerbach, über Bürgel, Dornburg, Golmsdorf, Jena, Lobeda, Rothenstein, bis Z wie Zwätzen u.v.a. mehr. Lehfeldt wurde 1884 als Nachfolger von Friedrich Klopffleisch (1831-1898) zum Konservator der Kunstdenkmäler Thüringens berufen. Hauptsächlich beschäftigte er sich mit der Aufzeichnung von Kunstdenkmälern, insbesondere als Leiter und Herausgeber des Corpuswerks über die Thüringer Kunstdenkmäler. Zu diesem Thema veröffentlichte er auch zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften. Für seine Publikationen wurde er vom preussischen Kultusminister zum königlichen Titularprofessor ernannt. (Wiki) Illustriert mit 100 S/W-Abbildungen und 20 Tafeln. Nachdruck der Originalauflage von 1888.

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Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens 19
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[XIX . HEFT] - Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke RUDOLSTADT und STADTILM 1894, Reprint, 226 Seiten mit 100 Abbildungen, darunter 12 Lichtdruckbildern und 82 Abbildungen mit 2 Karten jeweils vom Amt Rudolstadt und Stadtilm 1894, 21 x 14,8 cm, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 19 (von 41), Autor Prof. Dr. Paul Lehfeldt, ESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage - 1894 -Verlag von Gustav Fischer, Jena.. - 1. Reprintauflage 2011 im Verlag Rockstuhl. Rudolstadt/Stadtilm Inhaltsverzeichnis Für schätzenswerthe Nachweise bin ich den Herren Staatsminister Excellenz von Starck, Geheimen Baurath und Archivrath Professor Dr. B. Anemüller in Rudolstadt dankbar. Geschichtliche Einleitung Blankenburg Böhlscheiben Braunsdorf Cordobang Cumbach (Cumbach) [Debra] Dittersdorf Eichfeld Eschdorf Fröbistz Geitersdorf Grossgölitz Keilhau Kirchhasel Kleingölitz Lichstedt Milbitz Mörla [Oberschwarza] Oberwirbach Pflanzwirbach Quittelsdorf Rudolstadt Schaala Schwarza Teichel Teichröda Teichweiden Unterhasel Unterwirbach Volkstedt Watzdorf Weitersdorf Zeigerheim DER AMTSGERICHTSBEZIRK RUDOLSTADT (VON PROF.DR. PAUL LEHFELD): Der Amtsgerichtsbezirk Rudolstadt stösst im Norden an den weimarischen Amtsgerichtsbezirk Blankenhain und den altenburgischen Bezirk Kahla, im Osten an den meiningischen Bezirk Saalfeld, im Süden und Westen an die schwarzburgisch-rudolstädtischen Bezirke Königsee und Stadtilm. In seinem östlichen Theile ist er von der Saale durchflossen. Er gehörte zum Langwies-Gau (so nach Stechele, nach Anderen zum Orlagau und Ilmgau) und ist aus zwei Theilen zusammengesetzt. Der südwestliche ist das schon seit den ältesten uns bekannten Zeiten zum kevernburg-schwarzburgischen Hause gehörige Gebiet Blankenburg, welches bei der Theilung 1275 den Haupttheil einer selbständigen Herrschaft ausmachte und auch später bei Zuwachs bezw. Unterordnung unter einen anderen Theil der Grafschaft ein eigenes Gebiet bezw. Amt blieb. Der nordöstliche Theil des Amtsgerichtsbezirkes, mit der jetzigen Landeshauptstadt, gehörte vor der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts wohl theils dem Reich, theils der Abtei Hersfeld, zur Herrschaft Arnstadt gehörig, und kam in Folge der Abmachungen von 1273 (Burkhardt, urk. v. Arnstadt, Nr. 37) an die Linie Kevernburg bezw. Kevernburg jüngerer Linie, bei ihrem Aussterben 1302 an die Erben, die Grafen von Orlamünde (Otto der Reiche von Orlamünde scheint schon vorher in Rudolstadt gewohnt zu haben) und die von Hohnstein (Burkhardt Urk. v. Arnstadt, Nr. 66, 69), von welchen es, da Hersfeld seine Rechte nicht aufgeben wollte, unter den Schutz d. h. die Lehnshoheit der Landgrafen gestellt wurde (Burkhardt, Nr. 67). Als 1306 das kevernburgische Erbe von den Grafen von Hohnstein und von Orlamünde durch Vergleich und gegen Entschädigung an das Haus Schwarzburg abgetreten ward, wurde Rudolstadt in Zahlung zurückbehalten (Burkhardt, Nr. 70), aber 1332 (1344) bei vollständiger Regelung und Verkauf der anderen hersfelder Hälfte an das Haus Schwarzburg-Blankenburg diesem dauernd überlassen. (Nur so ist der Hergang verständlich. Burkhardt, Nr. 118. 120; nochmaliger Protest Hersfeld, Nr. 134.) Bezüglich der Gesammtgeschichte und der Gebietsverhältnisse ist Folgendes für sämmtliche Bezirke von Schwarzburg-Rudolstadt wichtig. Die Grafen von Schwarzburg stammen von den Grafen von Kevernburg ab; 1141 nennt sich ein Graf Sizzo von Kevernburg zugleich Herr von Schwarzburg (E. Anemüller, urk. v. Paulinzelle, Nr. 16). Seit 1160 vorübergehend, seit 1196 dauernd erfolgte eine Theilung in die genannten zwei Linien, wobei Heinrich II. (+ 1231) die Herrschaft Schwarzburg bekam. Seine Söhne Heinrich III. und Günther VII. theilten ihre Lande in einen schwarzburgischen und einen blankenburgischen Theil. Günther beerbte seinen Bruder; als er aber 1275 starb, theilten seine Söhne in gleicher Weise, und es entstand unter Heinrich V. (+ 1285) die Linie Blankenburg, welcher die beiden heutigen Fürstenhäuser

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Amtsgerichtsbezirk Jena
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Der Autor und Kunsthistoriker Paul Lehfeldt (* 9. Februar 1848 in Berlin; + 2. Juli 1900 in Bad Kissingen) beschreibt im vorliegenden Band die Bau- und Kunstdenkmäler des Amtsgerichtsbezirks Jena (Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach) - von A wie Ammerbach, über Bürgel, Dornburg, Golmsdorf, Jena, Lobeda, Rothenstein, bis Z wie Zwätzen u.v.a. mehr. Lehfeldt wurde 1884 als Nachfolger von Friedrich Klopffleisch (1831-1898) zum Konservator der Kunstdenkmäler Thüringens berufen. Hauptsächlich beschäftigte er sich mit der Aufzeichnung von Kunstdenkmälern, insbesondere als Leiter und Herausgeber des Corpuswerks über die Thüringer Kunstdenkmäler. Zu diesem Thema veröffentlichte er auch zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften. Für seine Publikationen wurde er vom preußischen Kultusminister zum königlichen Titularprofessor ernannt. (Wiki) Illustriert mit 100 S/W-Abbildungen und 20 Tafeln. Nachdruck der Originalauflage von 1888.

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