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SGB VII - Kommentar
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Der Kommentar zum SGB VII gibt einen umfassenden Überblick über das Recht der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Normen des SGB VII werden auf der Basis von Rechtsprechung und Literatur praxistauglich erläuert, die Kernprobleme, die den Praktiker immer wieder beschäftigen, stehen dabei im Mittelpunkt. Besonderen Wert legt der Kommentar auf die Auswertung der maßgeblichen Rechtsprechung des BSG und der Instanzgerichte.Die Kommentierung berücksichtigt insbesondere die umfangreichen Änderungen durch das LSV-Neuordnungsgesetz, sowie die Änderungen durch BUK-Neuorganisationsgesetz und das Unfallversicherungsmodernisierungsgsetz, die zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten sind.Der Kommentar dient sowohl Rechtsanwälten, Sozialgerichten, Mitarbeitern der Unfallversicherungsträger, als auch Betriebs- und Personalräten als zuverlässiges Handwerkszeug.Herausgeber:Prof. Dr. Dr. hc. Eberhard Eichenhofer , Universität Jena; Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies , Universität Freiburg; Prof. Dr. Ulrich Wenner , Vors. Richter am BSG.Bei unseren Kommentaren zum Sozialversicherungsrecht (SGB I, IV, V; VI, VII und X) gab es einen Herausgeberwechsel.Herr Prof. Dr. Eberhard Eichenhofer hat sich mit seiner Emeritierung auch aus der Herausgeberschaft zu den eben genannten Werken zurückgezogen. Seine Nachfolge tritt Frau Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies von der Universität Freiburg an. Als Mitherausgeberin der NZS und Mitglied des Verbandsausschusses des Deutschen Sozialrechtsverbands konnte eine äußerst kompetente Herausgeberin gewonnen werden, die durch ihre wissenschaftliche Arbeit an der Schnittstelle Sozialrecht/Bürgerliches Recht für eine umfängliche Sicht auf das Sozialversicherungsrecht, welches sich in vielen Aspekten an dieser Schnittstelle bewegt, steht.Autoren:Prof. Gerd Bigge , Dozent, Lehrbeauftragter Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Bonn; Prof. Dr. Wiebke Brose LL.M., Universität Jena; Prof Dr. Dr. hc. Eberhard Eichenhofer , Universität Jena; Dr. Gerd Giesen , Rechtsanwalt, Berlin; Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies , Universität Freiburg; Martin Kunze , ltd. Verwaltungsdirektor, Unfallkasse Nord, Hamburg; Tammo Lange , Richter am Sozialgericht, Münster, zzt. abgeordnet an das BMAS; Prof. Dr. Ingo Palsherm , Technische Universität Nürnberg; Dr. Tobias Richter , Richter am Sozialgericht, Münster; Prof. Dr. Raimund Waltermann , Universität Bonn.Zielgruppe:Rechtsanwälte, Sozialgerichte, Gesetzliche Unfallversicherungen, Berufsgenossenschaften, Personalabteilungen von UnternehmenRechtsgebiet:Sozialrecht

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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SGB VII - Kommentar
142,90 € *
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Der Kommentar zum SGB VII gibt einen umfassenden Überblick über das Recht der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Normen des SGB VII werden auf der Basis von Rechtsprechung und Literatur praxistauglich erläuert, die Kernprobleme, die den Praktiker immer wieder beschäftigen, stehen dabei im Mittelpunkt. Besonderen Wert legt der Kommentar auf die Auswertung der maßgeblichen Rechtsprechung des BSG und der Instanzgerichte.Die Kommentierung berücksichtigt insbesondere die umfangreichen Änderungen durch das LSV-Neuordnungsgesetz, sowie die Änderungen durch BUK-Neuorganisationsgesetz und das Unfallversicherungsmodernisierungsgsetz, die zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten sind.Der Kommentar dient sowohl Rechtsanwälten, Sozialgerichten, Mitarbeitern der Unfallversicherungsträger, als auch Betriebs- und Personalräten als zuverlässiges Handwerkszeug.Herausgeber:Prof. Dr. Dr. hc. Eberhard Eichenhofer , Universität Jena; Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies , Universität Freiburg; Prof. Dr. Ulrich Wenner , Vors. Richter am BSG.Bei unseren Kommentaren zum Sozialversicherungsrecht (SGB I, IV, V; VI, VII und X) gab es einen Herausgeberwechsel.Herr Prof. Dr. Eberhard Eichenhofer hat sich mit seiner Emeritierung auch aus der Herausgeberschaft zu den eben genannten Werken zurückgezogen. Seine Nachfolge tritt Frau Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies von der Universität Freiburg an. Als Mitherausgeberin der NZS und Mitglied des Verbandsausschusses des Deutschen Sozialrechtsverbands konnte eine äußerst kompetente Herausgeberin gewonnen werden, die durch ihre wissenschaftliche Arbeit an der Schnittstelle Sozialrecht/Bürgerliches Recht für eine umfängliche Sicht auf das Sozialversicherungsrecht, welches sich in vielen Aspekten an dieser Schnittstelle bewegt, steht.Autoren:Prof. Gerd Bigge , Dozent, Lehrbeauftragter Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Bonn; Prof. Dr. Wiebke Brose LL.M., Universität Jena; Prof Dr. Dr. hc. Eberhard Eichenhofer , Universität Jena; Dr. Gerd Giesen , Rechtsanwalt, Berlin; Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies , Universität Freiburg; Martin Kunze , ltd. Verwaltungsdirektor, Unfallkasse Nord, Hamburg; Tammo Lange , Richter am Sozialgericht, Münster, zzt. abgeordnet an das BMAS; Prof. Dr. Ingo Palsherm , Technische Universität Nürnberg; Dr. Tobias Richter , Richter am Sozialgericht, Münster; Prof. Dr. Raimund Waltermann , Universität Bonn.Zielgruppe:Rechtsanwälte, Sozialgerichte, Gesetzliche Unfallversicherungen, Berufsgenossenschaften, Personalabteilungen von UnternehmenRechtsgebiet:Sozialrecht

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Das demokratische Unternehmen
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"Das demokratische Unternehmen" von Thomas Sattelberger wurde mit dem Preis "Managementbuch des Jahres 2015" ausgezeichnet.Hier erfahren Sie mehr über die Preisverleihung und die Jury-Begründung: managementbuch-des-jahres-2015In Wirtschaft und Gesellschaft zeichnet sich eine grundlegende Veränderung ab: Das Thema "Demokratisches Unternehmen" liegt in der Luft. Denn der Ruf nach Beteiligung und Einflussnahme wird insgesamt immer wichtiger. Zugleich erleben wir geradezu eine Explosion an neuen Möglichkeiten der Beteiligung durch die Digitalisierung.Dieses Buch greift die aktuellen Herausforderungen auf und stellt neuartige Konzepte für das Unternehmen der Zukunft vor. Hochrangige internationale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zeigen, welche Vorteile, Chancen und auch Risiken in der Demokratisierung der Arbeitswelt liegen. Die Autoren verdeutlichen, wie alle - auch Mittelständler und Konzerne - vom Trend zur Demokratisierung profitieren.Beitragsautoren:Andrea Nahles (Bundesministerin für Arbeit und Soziales)Thomas Sattelberger (Publizist, Politikberater, Ex-Top-Manager)PD Dr. Andreas Boes (Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e. V. - ISF München)Anja Bultemeier (FAU Erlangen-Nürnberg)Katrin Gül, Dr. Tobias Kämpf, Barbara Langes, Thomas Lühr, Dr. Kira Marrs, Alexander Ziegler (alle ISF München)Prof. Dr. Isabell M. Welpe, Dr. Andranik Tumasjan, Christian Theurer (Technische Universität München)Prof. Dr. Klaus Dörre (Friedrich-Schiller-Universität Jena)Prof. Dr. Shoshana Zuboff (Harvard Business School)Dieter Schweer, Sarah Seidemann (Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.)Armin Steuernagel (Purpose GmbH & Co. KGaA, Damia GmbH, Universnatur GmbH, Appstimmung gGmbH)Matthias Grund (andrena objects ag)Dr. Juergen Erbeldinger (Partake AG)Mads Kamp (William Demant Holding A/S)Helmut Lind (Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG)Bernd Oestereich (next U GmbH)Dr. Klaus von Rottkay (COO Microsoft Deutschland)Marc Stoffel (Haufe-umantis AG)Henning Wolf, Andreas Havenstein (it-agile GmbH) Inhalte:Digitalisierung, Transparenz, Mitbestimmung und TeilhabeSo begünstigt die Digitalisierung Selbststeuerung und TransparenzFrühzeitige Anpassung der Unternehmenskultur auf den disruptiven WandelWie Mittelständler und Konzerne vom Trend zur Digitalisierung profitierenExperimente, Erfahrungen, Best Practices "Wenn die deutschen Unternehmen den Weg zur Demokratisierung und des Kulturwandels gehen, können sie wieder innovationsfähiger werden, jenseits von Effizienz- und Rationalisierungsinnovationen. Ein demokratisches Unternehmen gewinnt an technologischer und sozialer Innovationskraft, weil technologische und soziale Innovationen wie Zwillinge sind." Thomas Sattelberger

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Das demokratische Unternehmen
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"Das demokratische Unternehmen" von Thomas Sattelberger wurde mit dem Preis "Managementbuch des Jahres 2015" ausgezeichnet.Hier erfahren Sie mehr über die Preisverleihung und die Jury-Begründung: managementbuch-des-jahres-2015In Wirtschaft und Gesellschaft zeichnet sich eine grundlegende Veränderung ab: Das Thema "Demokratisches Unternehmen" liegt in der Luft. Denn der Ruf nach Beteiligung und Einflussnahme wird insgesamt immer wichtiger. Zugleich erleben wir geradezu eine Explosion an neuen Möglichkeiten der Beteiligung durch die Digitalisierung.Dieses Buch greift die aktuellen Herausforderungen auf und stellt neuartige Konzepte für das Unternehmen der Zukunft vor. Hochrangige internationale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zeigen, welche Vorteile, Chancen und auch Risiken in der Demokratisierung der Arbeitswelt liegen. Die Autoren verdeutlichen, wie alle - auch Mittelständler und Konzerne - vom Trend zur Demokratisierung profitieren.Beitragsautoren:Andrea Nahles (Bundesministerin für Arbeit und Soziales)Thomas Sattelberger (Publizist, Politikberater, Ex-Top-Manager)PD Dr. Andreas Boes (Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e. V. - ISF München)Anja Bultemeier (FAU Erlangen-Nürnberg)Katrin Gül, Dr. Tobias Kämpf, Barbara Langes, Thomas Lühr, Dr. Kira Marrs, Alexander Ziegler (alle ISF München)Prof. Dr. Isabell M. Welpe, Dr. Andranik Tumasjan, Christian Theurer (Technische Universität München)Prof. Dr. Klaus Dörre (Friedrich-Schiller-Universität Jena)Prof. Dr. Shoshana Zuboff (Harvard Business School)Dieter Schweer, Sarah Seidemann (Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.)Armin Steuernagel (Purpose GmbH & Co. KGaA, Damia GmbH, Universnatur GmbH, Appstimmung gGmbH)Matthias Grund (andrena objects ag)Dr. Juergen Erbeldinger (Partake AG)Mads Kamp (William Demant Holding A/S)Helmut Lind (Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG)Bernd Oestereich (next U GmbH)Dr. Klaus von Rottkay (COO Microsoft Deutschland)Marc Stoffel (Haufe-umantis AG)Henning Wolf, Andreas Havenstein (it-agile GmbH) Inhalte:Digitalisierung, Transparenz, Mitbestimmung und TeilhabeSo begünstigt die Digitalisierung Selbststeuerung und TransparenzFrühzeitige Anpassung der Unternehmenskultur auf den disruptiven WandelWie Mittelständler und Konzerne vom Trend zur Digitalisierung profitierenExperimente, Erfahrungen, Best Practices "Wenn die deutschen Unternehmen den Weg zur Demokratisierung und des Kulturwandels gehen, können sie wieder innovationsfähiger werden, jenseits von Effizienz- und Rationalisierungsinnovationen. Ein demokratisches Unternehmen gewinnt an technologischer und sozialer Innovationskraft, weil technologische und soziale Innovationen wie Zwillinge sind." Thomas Sattelberger

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"Das demokratische Unternehmen" von Thomas Sattelberger wurde mit dem Preis "Managementbuch des Jahres 2015" ausgezeichnet.Hier erfahren Sie mehr über die Preisverleihung und die Jury-Begründung: managementbuch-des-jahres-2015In Wirtschaft und Gesellschaft zeichnet sich eine grundlegende Veränderung ab: Das Thema "Demokratisches Unternehmen" liegt in der Luft. Denn der Ruf nach Beteiligung und Einflussnahme wird insgesamt immer wichtiger. Zugleich erleben wir geradezu eine Explosion an neuen Möglichkeiten der Beteiligung durch die Digitalisierung.Dieses Buch greift die aktuellen Herausforderungen auf und stellt neuartige Konzepte für das Unternehmen der Zukunft vor. Hochrangige internationale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zeigen, welche Vorteile, Chancen und auch Risiken in der Demokratisierung der Arbeitswelt liegen. Die Autoren verdeutlichen, wie alle - auch Mittelständler und Konzerne - vom Trend zur Demokratisierung profitieren.Beitragsautoren:Andrea Nahles (Bundesministerin für Arbeit und Soziales)Thomas Sattelberger (Publizist, Politikberater, Ex-Top-Manager)PD Dr. Andreas Boes (Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e. V. - ISF München)Anja Bultemeier (FAU Erlangen-Nürnberg)Katrin Gül, Dr. Tobias Kämpf, Barbara Langes, Thomas Lühr, Dr. Kira Marrs, Alexander Ziegler (alle ISF München)Prof. Dr. Isabell M. Welpe, Dr. Andranik Tumasjan, Christian Theurer (Technische Universität München)Prof. Dr. Klaus Dörre (Friedrich-Schiller-Universität Jena)Prof. Dr. Shoshana Zuboff (Harvard Business School)Dieter Schweer, Sarah Seidemann (Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.)Armin Steuernagel (Purpose GmbH & Co. KGaA, Damia GmbH, Universnatur GmbH, Appstimmung gGmbH)Matthias Grund (andrena objects ag)Dr. Juergen Erbeldinger (Partake AG)Mads Kamp (William Demant Holding A/S)Helmut Lind (Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG)Bernd Oestereich (next U GmbH)Dr. Klaus von Rottkay (COO Microsoft Deutschland)Marc Stoffel (Haufe-umantis AG)Henning Wolf, Andreas Havenstein (it-agile GmbH) Inhalte:Digitalisierung, Transparenz, Mitbestimmung und TeilhabeSo begünstigt die Digitalisierung Selbststeuerung und TransparenzFrühzeitige Anpassung der Unternehmenskultur auf den disruptiven WandelWie Mittelständler und Konzerne vom Trend zur Digitalisierung profitierenExperimente, Erfahrungen, Best Practices "Wenn die deutschen Unternehmen den Weg zur Demokratisierung und des Kulturwandels gehen, können sie wieder innovationsfähiger werden, jenseits von Effizienz- und Rationalisierungsinnovationen. Ein demokratisches Unternehmen gewinnt an technologischer und sozialer Innovationskraft, weil technologische und soziale Innovationen wie Zwillinge sind." Thomas Sattelberger

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Europarecht
248,00 € *
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Europäische Rechtsvorschriften haben zunehmend Einfluss auf die Rechtsanwendung, juristische Beratungstätigkeit und Vertragsgestaltung. Anwaltschaft und Justiz benötigen daher eine klare und zuverlässige Orientierung, wie sich die europarechtlichen Auslegungsregelungen im nationalen Recht auswirken und die zusätzlichen Argumente im Alltag einzusetzen sind. Die Neuauflage des Handbuchs bietet auf aktuellem Stand alle erforderlichen Argumentationshilfen, um zielsicher den richtigen, gegebenenfalls entscheidenden, Ansatz zu finden. Führende Experten aus Wissenschaft und Praxis liefern in bewährter Qualität und Darstellung ein Kompendium der europäischen Grundlagen und deren Auswirkung. Das große Handbuch Europarechtstellt alle wichtigen Rechtsgebiete dargibt präzise Einführungen in die Systematik und das Rechtsschutzsystemstrukturiert - ausgehend von der deutschen Rechtsordnung - die jeweils praxisrelevanten Verordnungen, Richtlinien und Entscheidungen sowie deren zukünftige nationale Auswirkungenbietet Ihnen praxisnahe Auslegungs- und Argumentationshilfen für den Alltag. SchriftleitungProf. Dr. André Janssen, Universität Nimwegen Die AutorenDr. Sasa Beljin, Nord Stream 2 AG, Zug Prof. Dr. Roland Bieber, Universität Lausanne Prof. Dr. Monika Böhm, Philipps-Universität Marburg Dr. Ayse-Martina Böhringer, Universität Gießen Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt, Europäische Kommission, Brüssel Prof. Dr. Sigrid Boysen, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Dr. Christian Busse, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Bonn Prof. Dr. Claus Dieter Classen, Universität Greifswald Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Ehlers, Universität Münster Wolfram Felber, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Prof. Dr. Thomas Giegerich, LL.M., Universität des Saarlandes Prof. Dr. Jochen Glöckner, LL.M., Universität Konstanz Prof. Dr. Jörg Gundel, Universität Bayreuth Marcel Haag, Europäische Kommission, Brüssel Prof. Dr. Maximilian Haedicke, LL.M., Universität Freiburg Prof. Dr. Georg Hermes, Goethe-Universität Frankfurt am Main Dr. Christoph Hettinger, Rechtsanwalt, Frankfurt am Main Prof. Dr. Bernd Holznagel, LL.M., Universität Münster Prof. Dr. Stefan Kadelbach, LL.M., Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Thomas Kleinlein, Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Winfried Kluth, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Doris König, Bucerius Law School, Hamburg, Richterin des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Markus Kotzur, LL.M., Universität Hamburg Prof. Dr. Ludwig Krämer, Universität Bremen Prof. Dr. Kai von Lewinski, Universität Passau Dr. Thorsten Mäger, Rechtsanwalt, Düsseldorf Prof. Dr. Siegfried Magiera, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer Prof. Dr. Thilo Marauhn, M. Phil., Universität Gießen Prof. Dr. Thomas M. J. Möllers, Universität Augsburg Dr. Rainer Noch, Rechtsanwalt, Unkel Prof. Dr. Eckhard Pache, Universität Würzburg Dr. Tereza Pertot, Universität Bayreuth Prof. Dr. Oliver Remien, Universität Würzburg Prof. Dr. Joachim Scherer, LL.M., Rechtsanwalt, Frankfurt am Main Prof. Dr. Stefanie Schmahl, Universität Würzburg Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel, Universität Bayreuth Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück/Universität Nimwegen Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Universität Münster Prof. Dr. Achim Seifert, Universität Jena Prof. Dr. Stefanie Sendmeyer, Frankfurt University of Applied Sciences Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Universität Bielefeld Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer, Universität Münster Prof. Dr. Rudolf Streinz, Universität München Prof. Dr. Tobias Tröger, LL.M., Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Astrid Wallrabenstein, Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Bettina Weißer, Universität zu Köln Prof. Dr. Rainer Wernsmann, Universität Passau Prof. Dr. Gerd Winter, Univ

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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OstDerby - Magazin für den Fußballosten - Ausga...
3,90 CHF *
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INHALT Der Mann im Hintergrund: Er begannt als Stürmer und endete als offensiver Vorstopper, der jüngst verstorbene Wolfgang Abraham vom FC Magdeburg. Am Ende seiner Karriere blickte er auf 223 Erstligaspiele zurück. RB Leipzig als Rache der Geschichte. Ein Streitgespräch: Die beiden OstDerby-Herausgeber Michael Kummer und Fedor Freytag trafen sich mit dem Rotebrauseblogger und dem Chemieblogger, um über Gegenwart und Vergangenheit des Leipziger Fussballs zu sprechen. Beide verstanden sich erstaunlich gut, auch wenn es natürlich in der Sache konträre Auffassungen gab. So ging es u. a. um die Frage, warum Lok eher als gewaltaffin und Chemie tendenziell als links gilt. Die Fussballmetropolen von gestern sind heute nichts - und morgen? Neues aus der Fussballprovinz und dem FC Carl Zeiss Jena: Der Busfahrer weiss nicht einmal mehr, ob die erste oder zweite Jena-Mannschaft gegen Neustrelitz gesiegt hat. OstDerby-Autor Tobias Franke-Polz analysiert einmal mehr die Situation der 4. Liga und stellt fest, dass jederzeit auch alles wieder anders werden kann. Immerhin stand Bundesligast Mainz 05 vor nicht allzu langer Zeit auch auf Augenhöhe mit dem FC Homburg. Warum soll also Jena nicht bald wieder hochklassig spielen? Fussball beim FCM 1993: OstDerby-Autor Christoph Wagner beschreibt diesmal sein erstes Fussballspiel, damals vor 20 Jahren im alten Ernst-Grube-Stadion in Magdeburg. Zu diesem Zeitpunkt ist er schon zwei Jahre aufs direkt benachbarte Sportgymnasium gegangen, dann hatte er endlich die Zeit gefunden, einen Abstecher zu machen. Ein Spiel dauert manchmal auch 95 Minuten. Wie die Stasi den DDR-Fussball verriet: Am 22. März 1986 spielt Lok Leipzig gegen den verhassten DDR-Dauermeister BFC Dynamo. Gespielt wurde so lange, bis die Berliner noch einen Handelfmeter zum Ausgleich bekamen. Business as usual? Geschummelt und manipuliert wurde schon immer, doch diesmal gingen die Funktionäre zu weit. Der Schiri des Spiels wurde für die Oberliga gesperrt. Im Paradies spielen die Frauen: Die Fans beim Frauenfussball sind entspannter und weniger aggressiv. So lautet das Fazit von OstDerby-Autor Silvio Herfurth nach einem Spiel von FF USV Jena gegen Gütersloh. Er wird wiederkommen. Reicher Riese: Gerade mal 12.000 bis 13.000 Zuschauer besuchen im Schnitt Spiele der russischen und ukrainischen Liga. Damit beide Ligen wieder attraktiver werden, wird nun über einen Zusammenschluss nachgedacht. Unterstützer der Idee ist unter anderem ein Unternehmen namens Gazprom. Van Basten, die Elektriker aus Leipzig und ein gestelltes Foto: Manchmal spürt man den Atem der Geschichte einfach nicht. Für Autor Reinhard Hucke war es nur ein interessantes Fotoshooting für ein Fussballspiel in Athen. Dabei ging es um das legendäre Europacup-Finale 1987 zwischen Ajax Amsterdam und Lok Leipzig. Wie man sich sich irren kann. '27. Spielminute - wir haben einen neuen Spielstand!': Der eine ist Key Account Manager, der andere Sportlehrer. Nebenbei arbeiten Torsten Rohde und Jens Hönel seit 14 Jahren als Stadionsprecher beim FC Magdeburg. Wir haben sie ein Spiel lang begleitet. Von den Vorläufern bis zur Fahrstuhlmannschaft: Teil I der Geschichte der SG Dynamo Dresden: Der Verein feierte am 12. April 2013 sein 60jähriges Bestehen. Dabei geht die Geschichte viel weiter zurück. Schon 1874 gab es einen Fussballklub in Dresden mit englischen Gastarbeitern. Damit war dieser nach heutigen Erkenntnissen der erste Fussballverein in Deutschland und sogar auf dem europäischen Festland. Das Geheimnis des FC Energie Cottbus: Seit 1997 spielt das kleine Cottbus entweder erst- oder zweitklassig. Was macht Cottbus richtig? Darüber sprach OstDerby-Autor Andreas Groebe mit Cottbus-Präsident Ulrich Lepsch. Fans an die Macht! Selbst ist der Fan. Mit der Gründung von Hapoel Katamon Jerusalem gründeten Fans vor 6 Jahren erstmals in Israel einen Fussballverein, der eine Mitsprache von Fans möglich machte. Bei uns selbstverständlich, ein Novum in Israel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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OstDerby - Magazin für den Fußballosten - Ausga...
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INHALT Der Mann im Hintergrund: Er begannt als Stürmer und endete als offensiver Vorstopper, der jüngst verstorbene Wolfgang Abraham vom FC Magdeburg. Am Ende seiner Karriere blickte er auf 223 Erstligaspiele zurück. RB Leipzig als Rache der Geschichte. Ein Streitgespräch: Die beiden OstDerby-Herausgeber Michael Kummer und Fedor Freytag trafen sich mit dem Rotebrauseblogger und dem Chemieblogger, um über Gegenwart und Vergangenheit des Leipziger Fußballs zu sprechen. Beide verstanden sich erstaunlich gut, auch wenn es natürlich in der Sache konträre Auffassungen gab. So ging es u. a. um die Frage, warum Lok eher als gewaltaffin und Chemie tendenziell als links gilt. Die Fußballmetropolen von gestern sind heute nichts - und morgen? Neues aus der Fußballprovinz und dem FC Carl Zeiss Jena: Der Busfahrer weiß nicht einmal mehr, ob die erste oder zweite Jena-Mannschaft gegen Neustrelitz gesiegt hat. OstDerby-Autor Tobias Franke-Polz analysiert einmal mehr die Situation der 4. Liga und stellt fest, dass jederzeit auch alles wieder anders werden kann. Immerhin stand Bundesligast Mainz 05 vor nicht allzu langer Zeit auch auf Augenhöhe mit dem FC Homburg. Warum soll also Jena nicht bald wieder hochklassig spielen? Fußball beim FCM 1993: OstDerby-Autor Christoph Wagner beschreibt diesmal sein erstes Fußballspiel, damals vor 20 Jahren im alten Ernst-Grube-Stadion in Magdeburg. Zu diesem Zeitpunkt ist er schon zwei Jahre aufs direkt benachbarte Sportgymnasium gegangen, dann hatte er endlich die Zeit gefunden, einen Abstecher zu machen. Ein Spiel dauert manchmal auch 95 Minuten. Wie die Stasi den DDR-Fußball verriet: Am 22. März 1986 spielt Lok Leipzig gegen den verhassten DDR-Dauermeister BFC Dynamo. Gespielt wurde so lange, bis die Berliner noch einen Handelfmeter zum Ausgleich bekamen. Business as usual? Geschummelt und manipuliert wurde schon immer, doch diesmal gingen die Funktionäre zu weit. Der Schiri des Spiels wurde für die Oberliga gesperrt. Im Paradies spielen die Frauen: Die Fans beim Frauenfußball sind entspannter und weniger aggressiv. So lautet das Fazit von OstDerby-Autor Silvio Herfurth nach einem Spiel von FF USV Jena gegen Gütersloh. Er wird wiederkommen. Reicher Riese: Gerade mal 12.000 bis 13.000 Zuschauer besuchen im Schnitt Spiele der russischen und ukrainischen Liga. Damit beide Ligen wieder attraktiver werden, wird nun über einen Zusammenschluss nachgedacht. Unterstützer der Idee ist unter anderem ein Unternehmen namens Gazprom. Van Basten, die Elektriker aus Leipzig und ein gestelltes Foto: Manchmal spürt man den Atem der Geschichte einfach nicht. Für Autor Reinhard Hucke war es nur ein interessantes Fotoshooting für ein Fußballspiel in Athen. Dabei ging es um das legendäre Europacup-Finale 1987 zwischen Ajax Amsterdam und Lok Leipzig. Wie man sich sich irren kann. '27. Spielminute - wir haben einen neuen Spielstand!': Der eine ist Key Account Manager, der andere Sportlehrer. Nebenbei arbeiten Torsten Rohde und Jens Hönel seit 14 Jahren als Stadionsprecher beim FC Magdeburg. Wir haben sie ein Spiel lang begleitet. Von den Vorläufern bis zur Fahrstuhlmannschaft: Teil I der Geschichte der SG Dynamo Dresden: Der Verein feierte am 12. April 2013 sein 60jähriges Bestehen. Dabei geht die Geschichte viel weiter zurück. Schon 1874 gab es einen Fußballklub in Dresden mit englischen Gastarbeitern. Damit war dieser nach heutigen Erkenntnissen der erste Fußballverein in Deutschland und sogar auf dem europäischen Festland. Das Geheimnis des FC Energie Cottbus: Seit 1997 spielt das kleine Cottbus entweder erst- oder zweitklassig. Was macht Cottbus richtig? Darüber sprach OstDerby-Autor Andreas Groebe mit Cottbus-Präsident Ulrich Lepsch. Fans an die Macht! Selbst ist der Fan. Mit der Gründung von Hapoel Katamon Jerusalem gründeten Fans vor 6 Jahren erstmals in Israel einen Fußballverein, der eine Mitsprache von Fans möglich machte. Bei uns selbstverständlich, ein Novum in Israel.

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